Interaktive Schultafeln & Whiteboards kaufen
Digitale Schultafeln & Touchdisplays für Klassenzimmer und Meetingraum von Promethean, BenQ, ViewSonic, Clevertouch & mehr – Beratung und Planung sind kostenlos – Montage und Schulung buchst Du auf Wunsch gegen Aufpreis dazu.
Interaktive Displays fördern Zusammenarbeit, aktives Lernen & effiziente Meetings. Ob im Klassenzimmer oder Konferenzraum – beamer.at bietet interaktive Schultafeln und Touchdisplays in verschiedenen Größen & Marken mit umfassender Beratung, professioneller Montage, Schulung und Support aus einer Hand.
Wenn du mehr über interaktive Schultafeln und digitale Displays für deine Schule oder deinen Konferenzraum erfahren willst, kontaktiere uns gerne telefonisch, buch dir einen Beratungstermin oder sende uns eine Nachricht!


Yealink MeetingBoard Pro - 4K All-in-One Touchdisplay
inkl. MwSt.


Samsung Flip WM85FX Interaktives Whiteboard – 85" Zoll, 4K UHD, Slim Design
inkl. MwSt.


Samsung Flip WM75FX Interaktives Whiteboard – 75" Zoll, 4K UHD, Slim Design
inkl. MwSt.


Samsung Flip WM65FX Interaktives Whiteboard – 65" Zoll, 4K UHD, rotierbar
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Samsung Flip WM55FX Interaktives Whiteboard – 55" Zoll, 4K UHD, rotierbar
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BenQ RM04-Serie Interaktives Whiteboard – Android 14, 4K UHD, Google EDLA
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BenQ RM05-Serie Interaktives Whiteboard – Android 15, 4K UHD, Google EDLA
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BenQ RP05-Serie Interaktives Display – 4K UHD, Android 15, USB-C 100W
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BenQ CM05-Serie Interaktives Whiteboard – Android 15, 4K UHD, Google EDLA
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BenQ CP05-Serie Interaktives Whiteboard – Android 15, 4K UHD, Google EDLA
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Interaktive Displays sind großformatige Touchscreens, auf denen Inhalte angezeigt und direkt mit Finger oder Stift bearbeitet werden können. Je nach Modell arbeiten sie mit integriertem Android, Google-EDLA-Unterstützung, einem optionalen Windows-OPS-PC oder einem extern angeschlossenen Computer. beamer.at führt Modelle verschiedener Hersteller für Schulen, Unterrichts-, Besprechungs- und Konferenzräume. Auf Wunsch können Lieferung, Montage, Verkabelung, Einrichtung und Einschulung in das jeweilige Projekt einbezogen werden.
Was ist ein interaktives Display?
Ein interaktives Display verbindet die Funktionen eines großen Bildschirms mit einer berührungsempfindlichen Oberfläche. Präsentationen, Webseiten, Whiteboards, Bilder oder andere Inhalte können angezeigt und – abhängig von Software und Modell – direkt am Display mit Finger oder Stift bearbeitet werden.
Im Unterschied zu einer klassischen Kombination aus Projektor und Leinwand befindet sich die Bilddarstellung direkt im Display. Welche Funktionen ohne zusätzlichen Computer verfügbar sind, hängt vom jeweiligen Betriebssystem, der Ausstattung und der Software des Geräts ab.
Interaktive Displays nach Einsatzbereich auswählen
Interaktive Displays für Schule und Unterricht
Für den Unterricht sind neben der Displaygröße insbesondere Schreib- und Touchfunktion, Bedienung, Betriebssystem, Benutzerverwaltung, vorhandene Unterrichts- oder Whiteboard-Software sowie die Einbindung in die bestehende IT-Infrastruktur relevant. Je nach Modell stehen 4K-Auflösung, Multi-Touch, integriertes Android, EDLA-Unterstützung oder ein optionaler Windows-PC zur Verfügung.
Touchdisplays für Besprechungs- und Konferenzräume
In Meetingräumen sind neben Touch- und Whiteboard-Funktionen häufig die Verbindung von Notebooks, drahtlose Bildübertragung sowie – abhängig vom vorgesehenen Einsatz – Kamera, Mikrofone und Videokonferenzfunktionen relevant. Welche Funktionen bereits im Display integriert sind, unterscheidet sich je nach Modell.
EDLA-zertifizierte Android-Displays
EDLA steht für „Enterprise Devices Licensing Agreement“. Entsprechend zertifizierte Android-Geräte können Google Mobile Services wie Google Play integrieren. Das ist insbesondere dann relevant, wenn Google-Dienste oder Android-Apps direkt am Display eingesetzt werden sollen. Ob EDLA benötigt wird, hängt von der vorhandenen IT-Umgebung und den vorgesehenen Anwendungen ab.
Welche Displaygröße passt zum Raum?
Kleinere Räume
65-Zoll-Displays kommen häufig in kleineren Unterrichts-, Schulungs- und Besprechungsräumen zum Einsatz. Entscheidend ist, ob Inhalte auch von den weiter entfernten Sitzplätzen gut erkennbar sind.
Mittelgroße Räume
75 Zoll bieten mehr Darstellungsfläche und werden häufig für Klassenzimmer oder mittelgroße Besprechungsräume gewählt. Bei der Auswahl sollten Raumtiefe, Sitzanordnung und Montagehöhe berücksichtigt werden.
Größere Klassenzimmer und Konferenzräume
86-Zoll-Displays bieten eine größere sichtbare Fläche für Räume mit größeren Betrachtungsabständen. Vor der Montage sollten Wandbeschaffenheit, Montagehöhe und Zugänglichkeit geprüft werden.
Große Präsentations- und Seminarräume
Displays ab etwa 98 Zoll kommen für große Räume und größere Betrachtungsabstände infrage. Wegen Abmessungen und Gewicht sollten Transportweg, Türbreiten, Montagefläche und Befestigung vorab geklärt werden.
Welche technischen Unterschiede sind bei interaktiven Displays wichtig?
Betriebssystem und EDLA
Viele interaktive Displays besitzen ein integriertes Android-System. EDLA-zertifizierte Modelle können zusätzlich Google Mobile Services integrieren. Windows wird je nach Gerät über einen optionalen OPS-PC oder über einen extern angeschlossenen Computer genutzt.
Touch- und Stiftbedienung
Modelle unterscheiden sich unter anderem bei der Anzahl gleichzeitig erkannter Touchpunkte, bei Stiftfunktionen und beim Schreibgefühl. Diese Merkmale sind besonders relevant, wenn häufig direkt am Display geschrieben oder gemeinsam gearbeitet wird.
Anschlüsse und Bildübertragung
Je nach Modell stehen unterschiedliche HDMI-, USB-, USB-C- und Netzwerkanschlüsse sowie Funktionen zur drahtlosen Bildübertragung zur Verfügung. Vor der Auswahl sollte geklärt werden, welche Endgeräte regelmäßig verbunden werden.
Software und Benutzerverwaltung
Hersteller stellen unterschiedliche Whiteboard-, Präsentations- und Verwaltungsfunktionen bereit. Für Schulen und Organisationen ist deshalb wichtig, ob das Display in vorhandene Benutzerkonten, Geräteverwaltung und bestehende Arbeitsabläufe integriert werden kann.
Kamera, Mikrofone und Videokonferenz
Für Besprechungsräume kann relevant sein, ob Kamera und Mikrofone bereits integriert sind oder separat ergänzt werden müssen. Nicht jedes interaktive Display ist ab Werk für Videokonferenzen ausgestattet.
Montage und Höhenverstellung
Neben dem Display selbst muss entschieden werden, ob eine feste Wandmontage, ein Rollwagen oder eine höhenverstellbare Lösung benötigt wird. Bei Schulen kann die Höhenverstellung die Bedienbarkeit für unterschiedliche Nutzergruppen erleichtern.
Warum mehrere Hersteller vergleichen?
Interaktive Displays unterscheiden sich nicht nur bei Preis und Bildschirmgröße. Unterschiede bestehen unter anderem beim Betriebssystem, bei EDLA-Unterstützung, Touch- und Stifttechnik, Whiteboard-Software, Anschlüssen, drahtloser Bildübertragung, Benutzerverwaltung, Lautsprechern sowie Kamera- und Videokonferenzfunktionen.
Deshalb sollte ein Modell nicht ausschließlich nach Zollgröße oder Anschaffungspreis ausgewählt werden. beamer.at führt Geräte verschiedener Hersteller, darunter Promethean, ViewSonic, BenQ, Optoma, Newline, Clevertouch, Samsung und Dahua. Dadurch können Modelle anhand der Anforderungen des jeweiligen Unterrichts-, Schulungs- oder Besprechungsraums verglichen werden.
Welche Angaben helfen bei der Auswahl eines interaktiven Displays?
- Raumgröße und ungefährer Abstand zum entferntesten Sitzplatz
- gewünschte Displaygröße oder verfügbare Montagefläche
- Einsatz in Schule, Schulungsraum, Meetingraum oder Konferenzraum
- vorhandene IT-Umgebung: Windows, Google Workspace, Microsoft 365 oder andere Systeme
- Bedarf an Google Play bzw. Google Mobile Services und damit gegebenenfalls EDLA
- gewünschte Whiteboard- und Unterrichtsfunktionen
- benötigte Anschlüsse wie HDMI, USB-C, USB oder Netzwerk
- Bedarf an drahtloser Bildübertragung
- Bedarf an Kamera, Mikrofonen oder Videokonferenztechnik
- feste Wandmontage, mobiler Rollwagen oder elektrische Höhenverstellung
- Bedarf an Lieferung, Montage, Verkabelung, Einrichtung oder Einschulung
Interaktive Displays vor der Entscheidung vergleichen
Im Schauraum von projektor.at in der Pfarrgasse 87, 1230 Wien, können nach Terminvereinbarung und abhängig von der aktuellen Geräteverfügbarkeit verschiedene interaktive Displays angesehen und ausprobiert werden.
Dabei lassen sich beispielsweise Bedienung, Schreibgefühl, Touchfunktion, Betriebssystem und Software direkt vergleichen. Für Schulen kann nach individueller Vereinbarung auch geprüft werden, ob ein zeitlich begrenzter Test eines geeigneten Geräts möglich ist.
Termin für Beratung oder Schauraum anfragenHäufige Fragen zu interaktiven Displays und digitalen Schultafeln
EDLA steht für „Enterprise Devices Licensing Agreement“. Bei entsprechend zertifizierten Android-Geräten können Hersteller Google Mobile Services wie Google Play integrieren. Für Schulen kann das relevant sein, wenn Google-Dienste oder Android-Apps direkt am Display verwendet werden sollen. EDLA ist keine speziell auf Schulen beschränkte Zertifizierung und bedeutet nicht automatisch, dass ein Gerät förderfähig ist.
65, 75 und 86 Zoll sind verbreitete Größen für Unterrichts- und Besprechungsräume. Welche Größe tatsächlich passt, hängt unter anderem von Raumtiefe, Sitzabstand, dargestellten Inhalten und Montagehöhe ab. Für große Räume können auch Displays ab etwa 98 Zoll sinnvoll sein.
Android-basierte Displays bieten je nach Modell integrierte Whiteboard-, Präsentations- und weitere Funktionen ohne zusätzlichen Computer. Windows kann über einen optionalen OPS-PC oder einen extern angeschlossenen PC genutzt werden. Welche Lösung passt, hängt von den benötigten Anwendungen, Benutzerkonten und der vorhandenen IT-Infrastruktur ab.
Nein. Ob EDLA benötigt wird, hängt davon ab, welche Anwendungen und Dienste direkt auf dem Display genutzt werden sollen. Wenn Google Mobile Services oder Apps aus Google Play Bestandteil des vorgesehenen Arbeitsablaufs sind, kann EDLA relevant sein. Bei anderen IT-Konzepten kann ein Display ohne EDLA ausreichen.
Vergleichbar sind unter anderem Betriebssystem, EDLA-Unterstützung, Touch- und Stifttechnik, mitgelieferte Software, Anschlüsse, drahtlose Bildübertragung, Benutzerverwaltung, Lautsprecher sowie Kamera- und Videokonferenzfunktionen. Entscheidend ist, welche dieser Eigenschaften im geplanten Einsatz tatsächlich benötigt werden.
Viele Modelle besitzen ein integriertes Betriebssystem und können bestimmte Whiteboard-, Präsentations- oder Browserfunktionen ohne externen Computer ausführen. Für Windows-Anwendungen oder spezielle Software kann je nach Gerät ein OPS-PC oder ein angeschlossener Computer erforderlich sein.
Das hängt vom jeweiligen Modell ab. Viele aktuelle interaktive Displays verfügen über USB-C, die unterstützten Funktionen können sich jedoch unterscheiden. Vor dem Kauf sollte geprüft werden, ob Bildübertragung, Touch-Rückkanal und gegebenenfalls Stromversorgung über die gewünschte USB-C-Verbindung unterstützt werden.
Je nach Raum kann ein Display fest an der Wand, auf einem mobilen Rollwagen oder an einer höhenverstellbaren Wand- beziehungsweise Boden-Wand-Lösung montiert werden. Gewicht und VESA-Aufnahme des Displays sowie Wandbeschaffenheit und gewünschte Bedienhöhe müssen zur jeweiligen Halterung passen.
beamer.at beziehungsweise projektor.at Präsentationstechnik GmbH bietet österreichweit Lieferung und Montage interaktiver Displays an. Wand- oder Halterungsmontage, Verkabelung, Einrichtung und Einschulung können abhängig vom jeweiligen Projekt und Angebot berücksichtigt werden.
Im Schauraum von projektor.at in 1230 Wien können nach Terminvereinbarung und abhängig von der aktuellen Verfügbarkeit verschiedene Geräte angesehen und ausprobiert werden. So lassen sich beispielsweise Bedienung, Touchfunktion und Schreibgefühl unmittelbar vergleichen.
Zubehör für Montage und Nutzung interaktiver Displays
RISE 2005 – motorisierter Display-Lift
Boden-Wand-Lösung mit elektrischer Höhenverstellung von 50 mm/s für kompatible Displays bis 86 Zoll und bis 120 kg. Die Höhenverstellung ermöglicht es, die Bedienhöhe des Displays an unterschiedliche Nutzer und Situationen anzupassen.
RISE A218 – Whiteboard-Seitenflügel
Zwei aufklappbare Tafelflächen aus emailliertem Stahl werden links und rechts eines kompatiblen Displays angebracht. Dadurch stehen zusätzlich zur digitalen Oberfläche klassische beschreibbare Whiteboard-Flächen zur Verfügung. Varianten sind für 65, 75 und 86 Zoll erhältlich.
Beschaffung interaktiver Displays für öffentliche Auftraggeber
Schulen, Universitäten und andere berechtigte öffentliche Auftraggeber können geeignete Produkte und Leistungen über bestehende BBG-Rahmenvereinbarungen beziehen, sofern die gewünschte Leistung vom jeweiligen Vertrag erfasst ist. Abhängig von der Rahmenvereinbarung kann ein Direktabruf möglich oder ein erneuter Aufruf zum Wettbewerb erforderlich sein. beamer.at unterstützt außerdem die Abwicklung per e-Rechnung.
- Abruf über passende BBG-Rahmenvereinbarung
- e-Rechnung
- Konditionen gemäß jeweiligem Vertrag
- Lieferung und Montage in Österreich
Display anhand der konkreten Anforderungen auswählen
Für einen Modellvergleich können unter anderem Raumgröße, Sitzabstand, gewünschte Zollgröße, Betriebssystem, EDLA, Anschlüsse, Software, Montageart und vorhandene IT-Infrastruktur berücksichtigt werden. Beratung ist telefonisch, per Videotermin oder nach Terminvereinbarung im Schauraum in Wien möglich.




