Der Samsung Flip WMFX ist der Nachfolger des Flip Pro WMB und bringt vier Neuerungen, die im Meetingraum-Alltag wirklich einen Unterschied machen.
Gleichgeblieben: 26 ms Touch-Latenz · 2.048 Druckstufen · 20-Punkt-Multi-Touch · 4K UHD · Rotation bei 55" & 65" · Apple AirPlay 2 · SmartView+
Meeting vorbei – und was bleibt? Ein paar verwackelte Handyfotos von der Whiteboard-Wand, unleserliche Stichpunkte und die Frage, wer eigentlich was zugesagt hat. Genau für dieses Problem wurde der Samsung Flip entwickelt. Mit dem neuen Samsung Flip WMFX legt Samsung 2026 nach – und die Verbesserungen gehen über das übliche Modell-Update hinaus.
Als Fachhändler und Systemintegrator mit über 25 Jahren Erfahrung haben wir den Samsung Flip WMFX ausführlich in unserem Showroom in Wien getestet und bereits in mehreren Installationen eingesetzt. In diesem Artikel erklären wir, was sich gegenüber dem Vorgänger WMB wirklich verändert hat, für wen der WMFX die richtige Wahl ist – und wann ein anderes Display mehr Sinn ergibt.
Was ist der Samsung Flip WMFX?
Der Samsung Flip WMFX ist das aktuelle interaktive Whiteboard-Display von Samsung und der direkte Nachfolger des Flip Pro WMB. Er ist in vier Größen erhältlich – 55", 65", 75" und 85" – und richtet sich an Unternehmen, die ihren Meetingraum als aktives Arbeitswerkzeug begreifen: Ideen entwickeln, Inhalte direkt teilen, Meetings dokumentieren ohne Umweg.
Was sich gegenüber dem WMB geändert hat, ist nicht nur eine Zahl. Es sind konkrete Funktionen, die im Meetingraum-Alltag spürbar wirken. Wir gehen sie der Reihe nach durch.
Samsung Flip WMB vs. WMFX – Serie im Vergleich
Bevor wir in die Details gehen: Hier der direkte Überblick, was sich in der neuen Generation geändert hat – und was gleich geblieben ist.
5 Neuerungen, die im Alltag wirklich etwas ändern
1. Flip Home: Der erste Eindruck zählt
Beim WMB landete man beim Einschalten direkt in der Whiteboard-App. Funktional – aber wenig flexibel, wenn täglich zehn verschiedene Teams das Display nutzen. Der WMFX begrüßt alle mit der neuen Flip Home Oberfläche: eine konfigurierbare Startseite, auf der Whiteboard, NoteOn, Screen Share und andere Apps frei anpinnbar sind.
Das klingt nach einer Kleinigkeit. Aber wer schon einmal in einem Meeting drei Minuten damit verbracht hat, die richtige App zu finden, weiß: die ersten Minuten eines Meetings setzen den Ton für alles, was danach kommt.
2. AI Writing Tool: Kein Abtippen mehr nach dem Meeting
Das ist das Feature, über das in unseren Beratungsgesprächen gerade am meisten gesprochen wird. Das AI Writing Tool wandelt Handschrift direkt in formatierten Text um – auch in Suchfeldern. Skizzen werden von der KI automatisch bereinigt und als professionelle Grafiken ausgegeben.
In einer Beratung für ein Wiener Technologieunternehmen haben wir ausgerechnet, dass das Team durchschnittlich 45 Minuten pro Meeting nach dem Meeting aufwendet, um Whiteboard-Inhalte abzutippen und aufzubereiten. Das AI Writing Tool eliminiert diesen Schritt weitgehend – die Dokumentation passiert live, im Meeting selbst.
3. 450 cd/m²: Endlich lesbar in jedem Raum
Der WMB lieferte 350 cd/m² – absolut ausreichend für abgedunkelte Räume, aber in lichtdurchfluteten Konferenzräumen mit großen Fenstern oft zu wenig. Der WMFX kommt auf 450 cd/m², also 29 Prozent mehr, und bleibt auch bei direktem Tageslicht kontrastreich lesbar.
Wer einen Besprechungsraum südwärts ausgerichtet hat oder keine Jalousien montieren möchte: dieser Unterschied ist sofort spürbar. Kein Verdrehen der Köpfe mehr, kein Dimmen des Raumlichts vor jeder Präsentation.
4. Samsung VXT Player: Das Display schläft nie
Das ist eine Neuerung, die viele erst beim zweiten Hinhören verstehen – und dann sofort schätzen. Der WMB konnte für Digital Signage genutzt werden, brauchte dafür aber die ältere MagicINFO-Infrastruktur oder einen externen Zuspieler. Der WMFX hat den Samsung VXT Player nativ integriert – Samsungs cloudbasierte Digital-Signage-Plattform.
In der Praxis bedeutet das: Zwischen den Meetings zeigt das Display automatisch Unternehmensnews, Raumbelegungspläne, Willkommensbotschaften für Gäste oder aktuelle Ankündigungen – remote bespielbar, ohne zusätzliche Hardware. Statt eines Geräts das zweimal täglich genutzt wird, ist es jetzt den ganzen Tag im Einsatz.
5. HDMI-Ausgang: Alle Teilnehmer im Bild
Beim WMB war kein Videoausgang vorhanden. Wer den Bildschirm auf einen Projektor oder ein zweites Display spiegeln wollte, stand vor einem Problem. Der WMFX löst das mit einem HDMI Out. Für Räume, in denen hinten sitzende Teilnehmer das Flip schlecht sehen – kein Luxus, sondern ein echtes Muss.
Für wen lohnt sich das Upgrade vom WMB?
Wenn ihr bereits einen WMB im Einsatz habt und überlegt, ob sich der Wechsel rechnet, sind das die entscheidenden Fragen:
- Heller Besprechungsraum mit viel Tageslicht? Dann werden 450 cd/m² einen sofortigen Unterschied machen.
- Verliert ihr nach Meetings Zeit mit Nachbereitung? Das AI Writing Tool rechnet sich schnell.
- Soll das Display auch zwischen Meetings genutzt werden? Der native VXT Player macht das ohne Zusatzkosten möglich.
- Habt ihr große Räume mit Projektor-Bedarf? Der HDMI-Ausgang löst das direkt.
Wenn mehrere dieser Punkte auf euch zutreffen: Der Upgrade lohnt sich. Wenn keiner zutrifft und euer WMB tadellos funktioniert: Investiert lieber in eine andere Stelle eurer AV-Infrastruktur.
Du willst den Samsung Flip WMFX vor dem Kauf selbst ausprobieren?
Wir haben alle vier Größen in unserem Showroom in Wien – keine Voranmeldung nötig.Wann ist der Samsung Flip WMFX nicht die erste Wahl?
Der Samsung Flip WMFX passt für die meisten Meetingräume hervorragend. Als Fachhändler, der täglich Räume plant und ausstattet, beraten wir aber ehrlich: Es gibt Szenarien, in denen ein anderes Gerät mehr Sinn ergibt. Drei davon:
Großer Schulungsraum oder Auditorium (> 20 Personen): Für Räume, in denen alle Teilnehmer einen guten Blickwinkel auf ein Hauptdisplay brauchen, empfehlen sich größere interaktive Displays in 86"–110" oder Kombinationen aus Display und Projektion. Der Samsung Flip ist für kollaborative Kleingruppen optimiert, nicht für Frontalvorträge.
Integrierte Videokonferenz von Anfang an: Wer Kamera, Mikrofon, Speaker und UC-Plattform aus einer Hand will – für Microsoft Teams Rooms oder Zoom Rooms –, ist mit All-in-one UC-Displays wie dem MAXHUB oder vergleichbaren Geräten besser aufgestellt. Der Samsung Flip ist kein natives Videokonferenz-System, lässt sich aber gut integrieren.
Dauerinstallation mit 16/7-Betrieb: Der WMFX ist auf 12/7 ausgelegt. Für Displays, die rund um die Uhr als Infoscreen laufen, empfehlen sich Samsung Commercial Displays der QB- oder QM-Serie, die für Dauerbetrieb konzipiert sind.
In allen diesen Fällen führen wir das passende Gerät in unserem Showroom – und beraten euch herstellerunabhängig und ohne Zeitdruck. Jeder Raum ist anders, jedes Budget hat andere Grenzen.
Fazit: Was der Samsung Flip WMFX wirklich bringt
Der Samsung Flip WMFX ist kein Modell-Update, das nur auf dem Papier besser aussieht. Die vier zentralen Neuerungen – Flip Home, AI Writing Tool, 450 cd/m² Helligkeit, nativer VXT Player – lösen konkrete Probleme, die wir in der täglichen Arbeit mit Kundinnen und Kunden immer wieder sehen: Meetingraum-Technologie, die zu dunkel ist, zu starr ist oder nach dem Meeting zu viel manuelle Nacharbeit erzeugt.
Für Unternehmen, die ihren Meetingraum 2026 modernisieren wollen, ist der WMFX die logische erste Wahl. Und für alle anderen: Sprecht uns an – wir finden gemeinsam die richtige Lösung für euren Raum.
Samsung Flip WMFX live ausprobieren – in Wien
Alle vier Größen stehen in unserem Showroom am Pfarrgasse 87, 1230 Wien. Einfach vorbeikommen, anrufen oder online einen Termin vereinbaren. Wir beraten euch ohne Druck und ohne Zeitlimit.





